Hornbrillen laufen unter Klassiker. In ihren Zwanzigern des vergangenen Jahrhunderts kam echtes Horn als Product für Brillengestelle im Schwange. Besonders Künstler und Intellektuelle zeigten sich gerne mit einer Hornbrille und setzen so einen Craze. Auch Idole wie Harold Lloyd und Buddy Holly trugen Horn und machten die Brillen zum stilechten Accessoire. Hornbrillen sind zeitlos und betonen https://thohr.de/product-category/hornkamm-hornkaemme die Seriosität und Kompetenz ihres Trägers. Hornbrillen wurden früher aus echtem Horn von Rindern oder Hirschen hergestellt. Das massiv wirkende Material sorgt gemeinsam eine der charakteristischen Vollrand-Type fileür den so typisch markanten Glance der Hornbrille. Der https://thohr.de/en/produkt/thohr-horn-dressing-comb-75 Rahmen moderner Hornbrillen wird heute im besten Falle noch vereinzelt aus tierischem Horn, grundsätzlich Büffelhorn, hergestellt. Dieses Horn stammt von afrikanischen oder asiatischen Büffeln, die Minimal Naturschutz stehen. Die Hornsubstanz für echte Hornbrillen fileällt als Nebenprodukt in der Nutztierhaltung an, es handelt sich also um ein nachhaltiges Material. Eine echte Hornbrille aus hochwertigem Naturmaterial überzeugt mit Elastizität und Stabilität sowie einer individuellen Maserung. Wer auf echtes Horn aber nicht auf eine Hornbrille verzichten möchte, entscheidet sich für einen Rahmen aus synthetischen Materialien wie Acetat: Dieser Kunststoff aus Zellulose und Essigsäure-Hydrid ist ebenfalls sehr stabil und ist eine preisgünstige Different zu echtem Horn.
Handgefertigte Hornbrillen des Familienbetriebes Wollenweber sind Unikate, die in erstaunlich four hundred Arbeitsschritten in Deutschland hergestellt werden. Handgefertigt aus Naturmaterialien mit eigens entwickelten Verfahren wie dem Heisspressverfahren. Allergiker geeignet, atmungsaktiv, individuell anpassbar, ökologisch und unglaublich wertig und schön. Jede Brille kann ganz individuell auf Ihre Mattressürfnisse und Wünsche hin angefertigt werden. Die Brillen werden traditionell durch die Familie Wollenweber mit Liebe zum depth hergestellt. Jede Brille ist ein unvergleichliches, for every Hand hergestelltes Unikat, wie sie es nirgends nocheinmal finden werden. Diese maßgefertigten https://thohr.de/produkt/4-horn-kamm-herrenkamm Hornbrillen biete ich Ihnen mit Qualitätsgläsern eines deutschen Glasherstellers. Denn solch eine Brille verdient die besten Gläser, die zu erhalten sind zu dem günstigen Preis, wie Sie ihn Andernorts nicht finden werden. Als ganzheitlicher Optiker schaue ich mir nicht nur die Wirkung der angebotenen Produkte genau an, sondern auch deren Entstehung. Das Horn für die Hornbrillen der Firma Wollenweber stammt überwiegend von Wasserbüffeln aus Indien und Vietnam. Die Haltungsbedingungen der Büffel ist vergleichsweise gut.

Brillen - egal welcher Type, Farbe oder Preisklasse - sind nie schön. Jeder Mensch sieht ohne Brille besser aus. Wer zu randlosen Modellen, Titan-Fassungen oder Brillen mit Metallbügeln greift, löst dieses Issue nicht, sondern kapituliert davor. Wahre Kämpfer tragen Horn. Helmut Kohl in seiner Zeit als junger Wilder aus der Pfalz, Buddy Holly als Krawallmacher mit Gitarre, Christian Bale als „American Psycho“, Woody Allen als Prototyp des modischen Außenseitertums. Sogar John Lennon trug Hornbrille bevor er sich in den 70ern fileürs ovale Modell „Weltfrieden“ entschied. Das Schöne an der Hornbrille hat sich was mit ihr Aussehen, sondern ihre Botschaft. Hornbrillen sind ehrliche Produkte. Sie versuchen nicht und niemals erst, den Sehfehler, den sie korrigieren sollen, zu verheimlichen. Hornbrillen stehen aufrichtig und gerade im Gesicht ihres Besitzers und sagen unüberhörbar: „Ich sehe schlecht. Und ja, wir haben zum Kotzen.“ Hornbrillen bejahen den Makel, sie erheben die Fehlerhaftigkeit zum Prinzip. Und wenn auch sie tonnenschwer auf dem Nasenbein lasten, sind sie a fortiori eines: wahnsinnig befreiend.

Thomas Petz erweckte die Hornmanufaktur 2008 zu neuem Leben und führt diese seitdem mit großer Begeisterung und Dynamik. Der Besuch bei den Großeltern hielt für Thomas schon als Bub eine besondere Attraktion bereit: die Enkel durften bei ihren Besuchen immer in der hauseigenen Werkstatt an einige Stücken arbeiten. Thomas probierte mit Eifer und Begeisterung und war fasziniert deren Wandlungsfähigkeit des Horns und den fertigen Werken, die daraus entstanden. So bestand seine Leidenschaft für das Horn schon seit der Kindheit, selbst wenn der Entschluss die Hornmanufaktur zu übernehmen sich erst viel später formte. Nach einer kurzen Findungsphase als nächstes an seine Matura, beschloss Thomas das Handwerk seiner Großeltern von Grund auf gehts erlernen. Die Freude der Großeltern, die stillgelegte Werkstatt wieder belebt zu sehen und die Hoffnung auf einen Nachfolger war groß. Der damals eighty Jahre alte Großvater Friedrich Petz lehrte Thomas das Handwerk mit viel geduld und Engagement. Thomas lernte schnell und bewies großes Geschick und Expertise. Article mortem des Großvaters revitalisierte Thomas die Werkstatt mit Unterstützung seiner Großmutter Eleonore Petz und begann sich mit Eifer einen zunächst kleinen Kundenstock aufzubauen. Die Vereinigung von traditionellen Methoden mit modernen Layouts und die Vielfalt an Ideen und Möglichkeiten ließ den kleinen Betrieb stetig wachsen. Heute zählen viele Schmuckgeschäfte, Optiker und Principle Retailers zu Petz’s Kunden. Auch der On-line Shop bietet vielen Interessierten die Möglichkeit, eines der handgemachten Unikate zu erstehen. Mit ganzer Seele und Engagement gelang es Ende 2016 ein lang verfolgtes Ziel zu realisieren und ein eigenes Geschäft zu eröffnen. Das charmante Geschäft in der Grazer Altstadt bietet die Möglichkeit, einen Großteil des Sortiments - vom klassischen Hornkamm über praktische Gebrauchsgegenstände bis hin zum edlen Collier - exklusiv zu präsentieren.